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	<title>Der Mann (er)lebt! &#187; Männergeschichten</title>
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	<description>Der Männerblog</description>
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		<title>Das hirnzerreissende Wochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mannlebt.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten für Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte stammt von DonSanchez, dem Autor von http://mens-finest.de/ Muss ich sagen, dass, hin und wieder, ein als ruhig und gemäßigt geplanter Wochenendabend schnell zu einem Trip auswachsen kann? In einem Moment hast du einen sorgfältig erstellten Plan für den Abend und tust so als ob du dich daran halten würdest, im nächsten bestimmt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2010/02/1538.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-804" title="1538" src="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2010/02/1538-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></a></p>
<p>Die Geschichte stammt von DonSanchez, <a href="http://mens-finest.de/" target="_blank">dem Autor von http://mens-finest.de/</a></p>
<p>Muss ich sagen, dass, hin und wieder, ein als ruhig und gemäßigt geplanter Wochenendabend schnell zu einem Trip auswachsen kann? In einem Moment hast du einen sorgfältig erstellten Plan für den Abend und tust so als ob du dich daran halten würdest, im nächsten bestimmt der Zufall deine Handlungen und einige Zeit später befindest du dich in einer anderen Umgebung, in einer anderen Situation und dir wird bewusst, dass dein Plan schon lange einem leisen Tod ins Auge blickte. Ab diesem Moment werden der Zufall und Instinkt deine Freunde für den Abend. Ein langer Weg liegt vor dir&#8230;</p>
<p>Und so ist es ein Uhr nachmittags und ich befinde mich im Begriff mein Handy in meiner verdreckten Wohnung zu suchen. Ich fahre nach Frankfurt, ich bin zu einem Geburtstag eines guten Freundes, nennen wir ihn Sirium, eingeladen. Nun ist das verdammte Ding gefunden, ich gehe raus, knalle die Tür hinter mir zu. Ich soll mich in Frankfurt mit meinem persönlichen darmstädter Pickup Wing treffen. Valera, er ist ebenfalls eingeladen, doch weder er noch ich haben bis heute an ein Geschenk gedacht.</p>
<p>Die Situation des ständigen Vergessens ist uns mehr als vertraut, also rocken wir es wie immer – auf den letzten Drücker, improvisiert, effektiv, gut. Wir treffen uns am Bahnhof. Ich sehe ihn, er versucht sein breites Grinsen nicht zu verstecken. Wir kennen uns eine relativ kurze Zeit, doch wir sind in gewisser Weise verbunden, ihr wisst schon, so wie es diese Esoteriker so hin und wieder meinen. Wir sind auf einer Welle, auf einer bestimmten, wir hören denselben Sender. Pickupseminare verbinden. Leute, die sich nie selbst in die Scheisse versenkt haben, um hinterher sauberer als vorhin hinauszukommen, werden das nie verstehen.</p>
<p>Kurze Begrüßung reicht, er fängt direkt an zu quatschen, wunderbares unauffhörliches Gespräch bannt sich an. Wir müssen nicht alleine im Gespräch bleiben. Frauen sind gut, Frauen sind immer gut, also spricht er zwei vorbeilaufende Mädchen. Sie sind hübsch, auch wenn meiner Meinung nach minderjährig. Sie sind in Eile, vielleicht besser so. Pickup ist eine wundervolle Sache. Valera meint die Kleinere wollte mich, ich higegen weiß es, dafür musste ich sie nicht lange beobachten.</p>
<p>Nun müssen wir zurück zu dem Plan. Ein Plan für ein Geschenk steht innerhalb von Sekunden. Wie ich schon sagte, so verpeilt wir auch sein mögen, wir sind Künstler der Improvisation.</p>
<p>Sex Shop, rein, raus, Hunderter-Tüte Kondome, fein verpackt in schwarze Folie ist in meinen Händen. Sirium wird sich freuen, denn er wird sie auch brauchen. Nun müssen wir zu dem Park, wo der Gute feiert. U-Bahn, umsteigen, 2 alte Frauen nach dem Weg fragen, fünf Minuten Gehweg, Odyssee beendet, Park in Sicht, Sirum auch.</p>
<p>Es sind bereits einige Leute anwesend, einige werden noch kommen. Es wird gegrillt und mein Hungergefühl schreckt bei dem wundervollen Geruch aus seinem Tiefschlaf. Wir stellen uns vor, unbeschwerter Smalltalk fließt. Alles läuft wie es sein soll, es ist langweilig. Ich besorge mir ein paar Drinks, denn Wein ist en masse vorhanden. Drinks, essen, reden – so vergeht der größte Teil des Abends, im Grunde nichts Wildes.</p>
<p>Mittlerweile kenne ich alle Leute ganz gut und bin angetrunken genug, um philosophisch zu werden. Die Philosophie endet, wie so oft, bei NLP und schließlich Pickup, woraufhin ich für die interessierten Anwesenden eine PR-Aktion bezüglich RMES ausführe. Sie sind begeistert, ich werde stutzig. Moment mal&#8230;heute ist ja tatsächlich der erste Tag des Herbstseminars RMES. Es ist acht Uhr Abend, der Seminartag ist vorbei, Trainer, Supporter, allesamt Jungs, die ich sehr schätze machen gerade Feierabend.</p>
<p>Mit diesem guten Gedanken ging der Plan flöten und das Loathing setzte ein. Einige Anrufe später haben wir uns bereits einen Treff vereinbart. Von dem Team, das ich kannte, waren nur Viktor, der Haupttrainer und Krax, der Organisator und Support anwesend, alle anderen sollten neu sein, was mir ersteinmal nicht gefiel, sich aber hinterher als eine hervorragende Chance offenbart hat. Ich durfte weitere Leute kennenlernen, die in mir ein gewisses Interesse weckten.</p>
<p>Wir trafen uns im Dachcafé auf der Frankfurter Zeil. Viktor hat sich kein Stück verändert, doch wieso sollte er auch, es ist doch gerade ein halbes Jahr vergangen, seit ich ihn das letzte Mal gesehen hab. Nun, da das letzte halbe Jahr mir persönlich wie drei Jahre vorkam, war meine leichte Verwunderung gerechtfertigt. Die Jungs haben zwei lange Tische zusammengeschoben, es war ein Haufen Leute da. Senja, Eugen, Latin und einige Neulinge vom Seminar saßen in meiner direkten Nähe.</p>
<p>Viktor saß am Ende des Tisches, ich und Valera an den Seiten, direkt neben ihm. Er ist ein Raubtier, ein Businessman, er beisst dir kommunikativ den Kopf ab, wenn du ihm nicht gefällst und wäre ich ein halbes Jahr früher neben ihm gesessen, würde ich mich unwohl fühlen. Doch ich hab meinen Weg beschritten und bin mittlerweile schon ein Stück weiter gekommen. Die Stimmung war absolut perfekt – gut, positiv, kameradschaftlich. Bei <em>diesen</em> Jungs ist die Stimmung immer so.</p>
<p>Mittlerweile kam mein Bier, in einem kühlen, nassen Glas. Einen großen Schluck davon und schon bin ich wieder im Gespräch, bereit die Weisheit einer Person aufzusaugen, die weitaus erfahrener ist als ich. Valera fragte ihn aus, wie man denn nun ein Unternehmen zu führen hat. “Indem man ein Unternehmen führt” war die Antwort -  kurz, informativ, auf den Punkt gebracht – so sind seine Antworten immer.</p>
<p>Weitere Gespräche, lange Gespräche folgten. Alles war cool, bis auf das stechende Gefühl, man könnte in diesem Halbjahr weitaus weitergekommen sein, doch man hätte zu wenig getan. Wie dem auch sei, tauchten irgendwann mehr und mehr Leute auf. Sirium mit seiner Bande hat es auch nun geschafft uns aufzusuchen. Einer der Dazugekommenen war Alex Neo- der Kerl, der einen vierseitigen Bericht über “Elf Frauen in einem Monat” verfasst und veröffentlicht hat. Diesen Bericht könnte er mit Worten, wie “Rufen Sie jetzt an! Für nur 39 Euro erhalten sie den Bestseller “11 Frauen pro Monat”! Die ersten 50 Anrufer kriegen eine Gummipuppe gratis dazu!” abschließen und hätte massig Kunden.</p>
<p>Nun saß er rechts neben mir. Nach ausgesprochenem Respekt für seine Odyssee(die über 5 Länder ging) waren wir am quatschen. So haben wir einen Knacks in der Matrix erfahren, als wir feststellten, dass wir beide aus derselben Stadt in Kazachstan herkommen und in derselben Straße gewohnt haben. Einer aus dem gleichen “Stamm”, nette Überraschung. Neo verzieht sich für eine Weile und ich versuche aus Sirium herauszuquetschen, bei wem ich denn heute übernachten darf. Er meint, bei Max, dem Kollegen, der neben mir sitzt. Seit nettes Zwieback-Packung-Baby-Gesicht lächelt mich freundlich an. Alles klar, wunderbar! Sie wollen direkt zu Max und bei ihm eine Afterparty starten. Ich hingegen will mit Neo und anderen in irgendeinen Club und dort Afterparty machen. Sirium lässt sich überreden, wir gehen in den Club. Der Großteil der Leute ist bereits gegangen, Eugen meint zu uns wir sollen auch runterkommen und auf ihn warten, er fährt das Auto vor. Schön, wir packen langsam, der Kellner stellt fest, dass zwei Bier noch nicht bezahlt sind. Nicht vorhandene Hartnäckigkeit lässt ihn mit der Rechnung stehen – wir hauen ab.</p>
<p>Ich komme unten als Letzter an. Neo spielt mit der Begleitung von Senja und schüttet mit sexuellen Anspielungen. Sie findet das lustig, dann irgendwann nicht mehr. Sie fängt an herumzunörgeln. Einige Minuten später schickt Senja sie, aufgrund von diesem Verhalten in die Wüste. Sie geht, Sirium rennt ihr hinterher, in der Hoffnung sie zurückbringen zu können. Wenige Minuten später kommt er alleine zurück. Es war allen bewusst, dass er nahezu keine Chancen hat. Er hats versucht, er rockt.</p>
<p>Je länger wir auf Eugen gewartet haben, desto sicherer wurden wir uns, dass er im Auto eingeschlafen ist. Er war einfach nur nicht da und das schon ziemlich lange. Schließlich kam er und verkündete, dass wir nirgendwohin fahren, sondern in ein City-Club gehen. Es sollte Monza sein. Auf gehts zum Monza. Am Club angekommen, konnte man beobachten was soziale Kontakte bedeuten. Einer von den Kerlen kannte den Sicherheitsmann anscheinend ganz gut und, nach einem anfänglichen Entsetzen, ließ er uns, acht Männer, in den Club. Die Jungs schwärmten aus, Neo und ich begaben uns erst einmal zur Bar. Nach einer Diskussion, die mir wie eine halbe Stunde vorkam, wie es sich aber hinterher herausgestellt hat, ganze 3 Stunden gedauert hat, fing die Action an.</p>
<p>Neo wies auf zwei Mädchen hin, die sich gerade unterhalten haben. Er meint, er will mich in Aktion sehen und kann mir hinterher Feedback geben. Was solls, das Angebot klingt gut, ich kann entweder die Mädchen haben, oder ein Feedback, es gibt keinen Verlierer in diesem Spiel. Ich gehe rüber und bitte Senja, der neben ihnen sitzt, ein Stück zu rücken.</p>
<p>Ich setze mich zu ihnen hin und spreche sie an. Schwerste Beschwerden ihrerseits über das Eindringen in ihre Privatspäre folgen. Sie wollen nicht mit mir reden, was bilde ich mir ein, wer bin ich überhaupt. Scheissegal, ihr redet mit mir, also haben wir Kontakt – von hier aus kann man weiterbasteln. Nach wenigen Sekunden fängt eine von ihnen an zu lächeln, während sie mich abweist. Gewonnen! Nun ist es zu einem Spiel geworden, zu einem Test, wie lange ich ihre Abweisung noch aushalte. Noch ein wenig und sie wird sich mir öffnen. In dem Moment flüstert Senja mir zu, ich soll mich nach links drehen, denn dort sitzt ein noch besseres Pärchen. Ich drehe mich um und sehe eine wunderschöne Asiatin neben mir sitzen.</p>
<p>Tschüss alte Mädels, Hallo neue Mädels! Ich spreche sie an, die Asiatin strahlt, ich gefalle ihr definitiv. Ihre weniger attraktive Freundin hingegen findet, dass sie zueinander halten sollten und zusammen ungefickt nach Hause gehen sollten. Daraus wird nix, du Stück. Ich versuch mit beiden zu reden, gebe aber die Idee relativ schnell wieder auf – verdammt laute Musik macht Kommunikation auf mehr als dreißg Zentimetern Entfernung unmöglich. Also schenke ich ab jetzt all meine Aufmerksamkeit der Asiatin, Tina ist ihr Name. Ein nettes, kleines Geschöpf, mit einem süßen Gesicht und wunderschönen Beinen sitzt gerade neben mir.</p>
<p>Ich berühre sie andauernd, ich halte die ganze Zeit über körperlichen Kontakt und werde dabei immer unverschämter. Sie sieht das Ganze locker, sie hat Spaß dran, ich auch. Alles läuft wunderbar, mit der Ausnahme dessen, dass ich den anbannenden Sturm nicht rechtzeitig erkannt hab – die Freundin. Sie ist stark gelangweilt und ich rufe Senja, der an der Bar steht, um sie zu übernehmen. Er versucht es, doch die Kommunikation hält nicht lange. Die Freundin zerrt Tina davon und ich kann kaum etwas dagegen unternehmen.</p>
<p>Ich bleib ruhig und relaxt. Zurück an die Bar, zurück zu Neo. Ich will mir mein Feedback abholen, doch er erzählt mir, er wollte mich testen, ob ich von einem Ziel ablasse, wenn ein besseres in Sicht ist und deswegen hat er Senja zu mir rübergeschickt. Ich fühl mich ein wenig manipuliert, doch war an sich auch eine gute Erfahrung, ich habe ein wenig über mich selbst gelernt. Der Spaß geht weiter. Ich bin ein Student, ich erfülle das Klischee des an der Armutsgrenze lebenden Studenten und will folglich kein Geld mehr ausgeben. Also lass ich mir von meinem Sitznachbarn ein Bier ausgeben und eine Zigarette geben. Wir kommen ins Gespräch. Er ist aus Dubai, passt hier auf seinen Onkel auf, der sich in der Frankfurter Klinik untersuchen lässt. Sich auf Englisch mit ihm zu unterhalten strengt mich ein wenig an, doch ich bin etwas gelangweilt, daher ist nehme ich es hin. Er meint zu mir, er sei auf der Suche nach einem Mädchen für den Abend, aber traue sich nicht die deutschen Mädchen anzusprechen, weil er nur Englisch spricht. Ich ermutige ihn, sage ihm, es sei der beste Konversationsstart, dass er aus Dubai sei. Eine halbe Stunde später sehe ich ihn in der Gesellschaft von einem hübschen Geschöpf der weiblichen Natur.</p>
<p>Neo taucht wieder auf, total neben der Spur, mit einem wirren Blick in den Augen. Er ist auf der Suche nach einem Zigarettenautomaten, hat aber keine EC-Karte um seinen Alter nachzuweisen. Ohne es sich lange zu überlegen, spricht er die Hübsche des Arabers an und verschwindet mit ihr, um Zigaretten zu holen. Es ist Neo, der Araber weiß noch nicht, dass er gerade eben sein Mädchen verloren hat. So kommt es auch, als er mit ihr zurückkommt und sie an ihm total hängt und den Araber ignoriert. Neo zeigt null Interesse an ihr, doch sie hängt bereits an ihm. Der Araber verzieht sich enttäuscht auf die Tanzfläche und zwei Minuten später schickt Neo das Mädchen in die Wüste. Wir stehen wieder an der Bar, Neo gibt dieses Mal aus.</p>
<p>Nun bekomme ich auch meinen Feedback zu den vorigen Aktionen. Neo meint, er hätte es wohl genauso durchgezogen, mit dem Unterschied, dass er weniger Interesse zeigen würde. Darin läge der Schlüssel zu ihrem Interesse – lass sie dir hinterherlaufen. Die Korrektur bindet sich hervorragend in meine persönliche Pickup-Strategie ein. Wir unterhalten uns noch ein Weilchen weiter, geben einander Bier aus, lassen uns Bier ausgeben.</p>
<p>Ich zünde mir meine letzte Zigarette an, nipp an meinem Bier, entspann mich auf meinem Hocker und sehe sie kommen. Bei ihrem Anblick schießen mit einige Porno-Szenen durch den Kopf. Blonde Mähne, schöne Titten, lange Beine, Minirock – sie kommt auf mich zu. Sie kommt mir sehr nahe, klemmt meinen Schenkel zwischen die ihren und flüstert mir ins Ohr “Ich würde dich gerne um etwas fragen&#8230;”.</p>
<p>“Du brauchst es nicht zu sagen”, erwidere ich, “lass es mich einfach nur raten&#8230;du bist gekommen&#8230;weil du&#8230;eine Zigarette von mir wolltest” flüstere ich langsam ihr ins Ohr. Sie ist einigermaßen betrunken, ich habe sie bereits an der Taille gepackt und drücke sie sanft an mich. Meine rechte Hand wandert bereits ihren Bauch hoch.</p>
<p>“Woher wusstest du das?” staunt sie spielerisch. Das ist der Moment. Dieser feine Moment, in dem dir klar wird, dass ihr beiden jetzt ein Spiel spielt. Ein Spiel ohne feste Regeln und einem tollen Endpreis. Ein Spiel, das nicht deine körperlichen Fähigkeiten fordert, sondern deine geistigen. Nun ja, ich schweiffe ab.</p>
<p>“Ich bin ein Wahrsager in der dritten Generation. Ich sehe die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft” sage ich zu ihr. Sie muss lachen. Sie hat bereits vergessen weswegen sie überhaupt gekommen ist und erzählt mir bereits irgendetwas, wovon ich nur die Hälfte verstehe.</p>
<p>An sich höre ich gar nicht mehr zu. Ich bin mit ihrem Körper beschäftigt. Meine Hände wandern nur so hin und her und anscheinend hat sie keine Probleme damit, dass ich sanft ihre Titten streichle. Im Gegenteil, ich merke wie sie anfängt tief zu atmen, ihr Gesicht errötet leicht. “Okay, Action!”, denke ich mir. Ich stehe auf und will sie schon langsam Richtung Toilette bewegen, als ich ihre Freundin sehe, wie sie auf uns beide mit einem wütenden Gesichtsausdruck zukommt.</p>
<p>Ich verfluche alles auf der Welt, dass sie gerade jetzt auftauchen muss. Ich weiß, dass die weibliche Solidarität besagt, dass heute entweder beide gefickt, oder ebenfalls beide  ungefickt  bleiben sollten und, dass meine Kleine(ich weiß immer noch nicht wie sie heißt) gerade eben die Regel brechen wollte, aber warum musste die Furie uns gerade jetzt erwischen?!</p>
<p>Sie packt die Kleine und zerrt sie förmlich aus meinen Armen. Draufgeschissen, ich renne ihr nicht hinterher. Andere mögen sich ja zum Affen machen, aber ich bleib ruhig und relaxt.</p>
<p>Ich setze mich zurück an meinen Hocker und lasse mir von Neo versichern, dass sie bald wieder auftaucht. Im Endeffekt geschieht das dann doch nicht, doch ich habe eine gewisse Erfahrung daraus gezogen und Neo bombardiert mich mit Feedback-Infos, was ebenfalls den Skill-Level steigern sollte. Kurz gesagt, ich bin mit der Situation zufrieden.</p>
<p>Einige Zeit später meint Neo wieder abhauen zu müssen und Senja suchen zu müssen. Ich chill an der Bar und will noch mein Bier leerkriegen. In meinem Kopf winden sich zuviele Informationen, als dass ich jetzt neue Action gebrauchen könnte. Ich muss alles erst einmal schön verarbeiten, bevor ich mich wieder ins Getümmel stürze. Es fühlt sich ein wenig wie Kopftetris an. Die Informationen werden solange herumgewunden, bis sie sich irgendwo im System einpassen und als Erfahrung abgespeichert werden. Feels good, man!</p>
<p>Mein Blick schweifft durch den Raum und ich sehe, wie ein Kerl sich durch die Menge kämpft, um den Platz neben mir einzunehmen, bevor das ein anderer tut. Er schafft es tatsächlich, obwohl es der einzige freie Hocker in dem ganzen Club ist. Ich gebe ihm die Hand, frage ihn nach seinem Namen und einem Bier. Er meint, er hätte selber nur Geld für ein halbes, aber halbe Flaschen würden sie hier nicht ausgeben. Ich schlage ihm vor die Flasche zu teilen. Seinen Namen habe ich bereits vergessen und weiß ihn immer noch nicht, also hab ich ihn immer als Thomas angereden und er musste mich jedes Mal berichtigen, was ihm am Ende ziemlich auf die Nerven ging. Das war mir relativ egal. Was andererseits interessant war, war seine Geschichte, die er mir prompt von der Seele geredet hat. Er kennt ein Mädchen seit zehn Jahren und will sie am liebsten auf seiner Matzatze sehen. Er hat aber auch ebenfalls einen guten Freund, den er seit fünfzehn Jahren kennt. Dieser Genosse kennt das Mädchen seit neun Monaten und hat gerade eben diese Zeit gebraucht, um zu begreifen, dass er sie ebenfalls auf seiner Matratze gerne sehen würde. Nun meint Thomas, dass sie heute zu dritt in dem Cub seien und der Genosse sich gerade an sein Mädchen ranmacht, wobei sie zwar noch nicht weiß, dass sie sein Mädchen ist, aber er das Ganze einfach nur scheisse von seinem Freund findet.</p>
<p>Ich gebe ihm einen guten verbalen Arschtritt, er soll gefälligst wieder zurück zu dem Pärchen und sich die Kleine schnappen, doch er wehrt sich gegen sein Glück.</p>
<p>Also frage ich ihn wo ich die beiden finden kann und er zeigt mit dem Finger aufs hintere Eck des Raumes. Ich sehe den Kerl, wie er sich gegen die Wand gelehnt hat und irgendetwas erzählt. Vor ihm steht das Mädchen. Ich brauche etwa zwei Sekunden, um zu begreifen, dass ich sie ebenfalls auf meiner Matratze sehen will und eine weitere Sekunde, um festzustellen, dass sie sich gerade extrem langweilt.</p>
<p>Also laufe ich direkt zu den beide rüber und spreche den Genossen an. Ich frage ihn etwas Beiläufiges und während er anfängt mit mir zu reden, habe ich mich bereits auf die Kleine umgeschaltet. Ich sage ihr sie soll nicht so ein Gesicht machen, als würde sie sich gerade Schulfernsehen reinziehen. Sie lacht, stellt sich vor, ich habe gewonnen.</p>
<p>Ohne dem Genossen weitere  Aufmerksamkeit zu schenken, gehen wir zurück zur Bar. Mit einem Klaps auf die Schulter scheuche ich einen Kerl von meinem Hocker und setze mich. Celine bestellt, ich frage sie nach einem Bier, sie gibt mir eines aus. Ich bin zufrieden, erzähl ihr weitere Geschichten, schenke ihr meine körperliche Aufmerksamkeit. Sie lacht, erzählt mir auch irgendetwas, wobei wir uns dauernd unterbrechen. Die ganze Welt um uns herum hat aufgehört zu existieren. Bis zu dem Augenblick an dem Thomas mich auf die Schulter getippt hat.</p>
<p>Frank, ich glaube so hieß der Genosse, ist bereits verschwunden und Thomas hat die Chance gewittert mit der Kleinen allein zu bleiben. Also fing er an rumzujammern, als würde er kurz vor der Kastration stehen. Schließlich gab ich nach, denn der Kerl tat mir einfach nur Leid. Ich wusste, dass er Celine nie auf seiner Matratze sehen würde, doch ich wollte ihm seine 15 Minuten Glück schenken und ließ die beiden alleine. Der Preis für mein Abdanken beläuft sich auf lediglich ein Bier, das mir Thomas mit Freude ausgab. Von wegen er hatte kein Geld, der Penner.</p>
<p>Ich danke also ab und merke zum ersten Mal wie müde ich eigentlich bin. Ich habe keine Lust mehr an der Bar zu sitzen ich will an sich nur eine Zigarette und dann einen Szenenwechsel. Der Blick auf die Uhr verrät mir, dass es bereits Viertel nach fünf ist. Ich mache mich auf die Suche nach Neo, der vom Club geschluckt worden zu sein schien.</p>
<p>Schließlich finde ich ihn auf der Tanzfläche und sehe, wie er und Senja mit 2 Sicherheitsmännern reden. Es gab anscheinend ein paar Probleme und sie sollten ein paar Angaben machen. Nichts Wildes. Eine halbe Stunde später sind wir draussen und ich genieße die frische Luft und den Sonnenaufgang. Es ist fast sechs Uhr morgens. Wir beschließen zur Tanke zu fahren und uns etwas zu essen und Energydrinks zu besorgen. Gesagt, getan. Nachdem die Glucose meinen Kreislauf füllt, fühle ich mich deutlich besser, die Müdigkeit verschwindet und so begeben wir uns zu der Wohnung von Viktor. Um 10 Uhr fängt der zweite Seminartag an.</p>
<p>Was soll ich noch sagen? Ich hab mich den ganzen Tag mit Kaffee wach gehalten und hab als Support bei dem Seminar fungiert. Nachdem es 20 Uhr geschlagen hat, bin ich nach Hause und ins Bett. 40 Stunden wach, 40 Stunden Erlebnisse, die nie wieder aus meinem Kopf weichen werden.</p>
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		<title>Männergeschichte: Flirten am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mannlebt.com</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-230" title="hg" src="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2009/09/hg1-300x118.jpg" alt="hg" width="300" height="118" /></p>
<h2>Flirt am Arbeitsplatz von Karl P. (DE)</h2>
<p>Es gibt immer wieder Situationen, wo wir uns zum Affen machen. Plötzlich verhalten wir uns derart seltsam, dass wir uns selber nicht mehr erkennen. Es scheint, als ob wir für gewisse Zeit die Kontrolle über uns selber verlieren und von jemand anderem gesteuert werden. Wenn die Situation dann vorbei ist und wir uns zurückerinnern, schlagen wir uns vor Scham und Dummheit an den Kopf. Es ist uns unerklärlich, wie wir uns derart peinlich und komisch verhalten konnten.</p>
<p>Aufgrund einer Frau verhielt ich mich vor Kurzem genau so unbeholfen. Ich verstand lange Zeit nicht genau, was da mit mir passierte. Jetzt, einige Wochen später ist mir das eigentlich auch egal. Die Frau ist jetzt meine Freundin. All dieses komische Getue musste also vielleicht passieren, um am Schluss ins Ziel zu kommen.</p>
<p>Melanie war und ist noch immer eine Arbeitskollegin von mir. Jetzt ist sie meine Freundin. Da vor drei Wochen unsere Abteilung neu zusammengemischt wurde, lernten wir uns endlich einmal kennen. Ihr Aussehen blieb natürlich niemandem im ganzen Geschäft unerkannt. Mit ihrer sehr schlanken Figur und diesem knackigen Hintern wurde sie schnell jedem Mitarbeiter ein Begriff. So kannte auch ich sie lange lediglich nur aufgrund ihres Aussehens. Nun aber, als enge Mitarbeiter, konnte ich sie endlich kennenlernen. Entgegen meiner Erwartungen war sie eher schüchtern, als wir damals in der Kaffeepause das erste Mal miteinander sprachen. In den ersten Wochen sprach sie eigentlich mit niemandem wirklich viel.</p>
<p>Da ich zu diesem Zeitpunkt Single war, lag mir natürlich viel daran, sie näher und besser kennen zu lernen als vielleicht die anderen Mitarbeiter. Ich habe mir in dieser Zeit oft überlegt, ob es überhaupt klug ist, allenfalls intimeren Kontakt mit einer Mitarbeiterin zu haben. Schlussendlich sagte ich mir aber, dass dies kein Grund sein sollte, es nicht zu probieren. Natürlich, wenn es wirklich dumm ausgehen würde, könnte man vielleicht einander nie mehr in die Augen schauen. Aber ganz ehrlich: Dieses Risiko wars mir wert.</p>
<p>Wir kamen immer besser miteinander aus, neckten uns Gegenseitig und lachten zusammen. In einem Nebensatz erzählte sie mir dann einmal, dass sie vor Kurzem mit ihrem Freund in den Ferien war. Es war ein ganz kleiner Rückschlag. Sobald einem eine solche Information zu Ohren kommt, beginnt man sich automatisch Gedanken darüber zu machen, wie man nun weitermachen soll. Nun, ich dachte sehr egoistisch. Ich beschloss, alles zu probieren. Es lag mir wirklich viel an der Frau.</p>
<p>Obwohl mir nun eigentlich bereits sehr gut miteinander auskamen, hatte ich ihre Telefonnummer noch immer nicht. Ausserhalb des Betriebes hatten wir auch noch nie etwas gemeinsam unternommen. Mein geplanter nächster Schritt war es also, unsere Nummern auszutauschen und mal etwas ausserhalb des Geschäftes mit ihr zu machen.</p>
<p>An einem Freitagmorgen sollte es dann so weit sein. Es war mein Tagesziel, endlich mit Melanie die private Nummer auszutauschen und eventuell bereits ein Date abzumachen. Was sich sehr einfach anhört, war schwieriger als ich mir gedacht hatte. An diesem Tag hatte ich das Gefühl, der richtige Zeitpunkt würde nie kommen. Immer standen irgendwelche Leute um Melanie herum. Und als wir mal einige Minuten privat zusammen sprachen, fehlte mir der Mut. Um durch die Hintertüre einzutreten, fragte ich kurz vor Feierabend, als unsere Abteilung das letzte Meeting der Woche beendete, ob jemand heute Abend zufälligerweise in der Innenstadt im Ausgang ist. Einige sagten ja, einige nein. Das war mir eigentlich egal. Nicht egal war mir, dass Melanie nichts gesagt hatte. Also fragte ich auch sie vor allen Leuten, ob sie heute Abend in der Innenstadt sei, oder ob sie zu Hause bleibt, um sich die Beine zu rasieren (wie gesagt, wir neckten uns die ganze Zeit). Melanie meinte, dass sie vielleicht wirklich dort sein werde. Ich antwortete, dass sie sich doch bei mir melden soll. Dadurch erhoffte ich mir, dass sie mich nach meiner Nummer fragen würde und ich diesem mutigen Schritt nicht machen musste. Nun leider wurde alles anders. Sie schaute mich an und meinte mit einem frechen Grinsen, dass sie sich natürlich bei allen melden würde, bei mir aber nicht. Das wars. Ich hatte es verbockt. Ich nervte mich noch Stundenlang über diese paar Minuten. Ich konnte nicht verstehen, warum ich sie nicht einfach persönlich gefragte habe. Ich konnte nicht verstehen, warum ich ihr nicht einfach gesagt hatte, dass ich mit ihr alleine etwas unternehmen will. Wie ein verängstigter Schuljunge kam ich mir vor.  Das wars dann, dachte ich mir.</p>
<p>In den nächsten Tagen zog ich mich ein bisschen zurück. Ich hatte die Sache mit Melanie abgehackt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht sehr viel Selbstbewusstsein. Ich dachte im Ernst, dass ich alle Karten bereits verspielt hatte. Erst als einige Tage später Melanie zu mir kam und sich bemühte, ein lustiges Gespräch zu führen, sah ich wieder Licht am Ende des Tunnels.</p>
<p>Ich weiss nicht, obs der Zufall war, aber endlich fühlte ich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sie nach der Nummer zu fragen. Es war eine Kleinigkeit.</p>
<p>Und als wir eines Abends gemeinsam aus dem Geschäft liefen, fragte ich sie, ob sie noch schnell mitkommen will, etwas trinken zu gehen. Und von da an ging dann alles sehr schnell.</p>
<p>Wir verabredeten uns ein weiteres Mal an einem Freitagabend, an welchem wir uns dann auch küssten. Und eine Woche später waren wir dann ein Paar.</p>
<p>Ich weiss, dass der zweite Teil sehr knapp beschrieben ist. Mir geht es aber auch in erster Linie um den ersten. Wenn es um Frauen geht, sollte man nie aufgeben. Man sollte den Mut haben, zu verlieren. Ich machte den Fehler, dass ich es nicht einmal wirklich probiert hatte. Entweder ganz oder gar nicht. Man sollte mehr zu sich selber stehen und viel direkter sein.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich einigen von euch Mut machen konnte.</p>
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		<title>Geschichte: In einer Fremden Stadt auf der Suche nach Abenteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mannlebt.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sascha R. (CH) Die Geschichte spielte sich vor 2 Jahren ab. Es war ein ruhiger Freitagabend. Keine Pläne, keine Feste, keine Freundin, nichts. Ich lag zuhause in meinem Bett und schaute mir im Fernsehen an, wie Roger Federer für einmal mehr seinen Gegner chancenlos nach Hause schickte. Zu dieser Zeit war es mir unmöglich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-87" title="Lausanne04_1152" src="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2009/09/Lausanne04_1152-300x226.jpg" alt="Lausanne04_1152" width="300" height="226" /></p>
<p>Von Sascha R. (CH)</p>
<p>Die Geschichte spielte sich vor 2 Jahren ab. Es war ein ruhiger Freitagabend. Keine Pläne, keine Feste, keine Freundin, nichts. Ich lag zuhause in meinem Bett und schaute mir im Fernsehen an, wie Roger Federer für einmal mehr seinen Gegner chancenlos nach Hause schickte. Zu dieser Zeit war es mir unmöglich, an einem Freitagabend alleine zu Hause zu blieb. Ich hatte jeweils das Gefühl, eine großartige Möglichkeit zu verpassen, wenn ich nicht etwas unternahm. So war es eben auch an diesem Abend. Ich rief dann kurzfristig eine Kollegin an, ob sie nicht Lust hat, schnell etwas trinken zu gehen. Sie stimmte zu und so fuhr ich mit dem Zug in die etwa 40 Minuten entfernte Stadt L.. Mein Plan war es, mit Lucia etwas trinken zu gehen, einige schöne Stunden zu erleben und mit ihr dann später hoffentlich geilen Sex zu haben. Falls dieser Plan nicht klappen würde, hätte ich immer noch das ganze Nachtleben der Stadt L. zur Verfügung, um vielleicht ein anderes Abenteuer zu finden.</p>
<p>Als ich Lucia am Bahnhof traf, realisierte ich mal wieder, wie sexy sie doch war. Wir hatten vor einigen Jahren einen Kurs zusammen an der Universität. Einige Male hatten wir Sex zusammen, aber zu einer Beziehung kam es nie. Es gab nie Streit zwischen uns. Lucia führte mich in eine gemütliche Bar, wo wir uns auf eines der Sofas setzten und über die alten Zeiten zu sprechen begannen. Sie hatte ein enges Oberteil an und einen etwas kürzeren Rock weißen Rock. Die Beine glänzten bräunlich. Sexy. Während sie von ihrem letzten Auslandaufenthalt erzählte, wovon ich beinahe nichts mitbekam, musterte ich ihren Körper und ihr Gesicht. Irgendwie fühlte ich mich dumm, da ich es zuließ, sie so lange nicht mehr zu sehen. Ich unterbrach sie in ihrem Erzählen, nahm ihre Hand, schaute ihr in die Augen und sagte ihr: „Wow, du siehst immer noch total geil aus!“ Ihre Antwort war ein schüchternes Lächeln und ein verlegener Blick nach unten. Nach einigen Sekunden der Stille sagte sie mir: „Danke, aber ich weiß was du damit sagen willst. Das geht nicht, ich habe einen Freund, den ich wirklich schätze und liebe!“ Nun ja, viele Frauen sagen so etwas, schlafen dann aber dennoch mit dir. Bei ihr war es allerdings anders. Ich glaubte ihr. Ich beschloss, nicht herausfinden zu wollen, ob ich sie dennoch verführen könnte. Wir tranken einfach unser Getränk aus und ich verabschiedete mich dann, indem ich ihr mitteilte, dass ich noch einige Freunde hier treffen werde. Natürlich war das gelogen, aber ich hatte wirklich keine Lust auf einen Keinen-Sex-Abend. Wenn du eine Büchse Ravioli vor dir hast, aber nirgends einen Büchsenöffner findest, dann machst du dir am besten einfach etwas anderes zu essen, als noch stundenlang zu versuchen, die Büchse doch noch irgendwie offen zu kriegen.</p>
<p>Mein nächster Halt war eine zufällig gefundene Sportbar. Hier wollte ich mir ein Bier bestellen. Als ich dann an der Bar stand und diese unglaublich süße Bedienung erspähte, wusste ich sofort, mit wem ich am liebsten den Rest des Abends verbringen möchte. Innert Sekunde stellte mein Gehirn einen Plan zusammen: Kennenlernen, Fragen wie lange sie arbeiten muss, nach ihrer Schicht etwas trinken gehen, Sex bei Ihr zu Hause. Bevor sie mich bediente, hörte ich, wie sie die Jungs neben mir auf Französisch servierte. Ich nutzte diese Information, als möglichen Anmachspruch. Als sie vor mir stand, um die Bestellung aufzunehmen, sprach ich aus Spaß einfach auf English. Sie brachte mir das Bier und ich fragte sie dann auf Französisch, wie viel es kosten würde. Sie schaute mich verwundert an und fragte mich dann wiederum auf English, ob das irgendein Test wäre. Auf Deutsch sagte ich ihr, dass es sich wirklich um einen kleinen Test handelte. Diese Aussage zusammen mit einem Lächeln brach das Eis und wir kamen ins Gespräch. Glücklicherweise war noch nicht sehr viel los, so dass wir für etwa 10 Minuten über unsere Vorliebe für Fremdsprachen und Auslandreisen diskutieren konnten. Um herauszufinden, wie lange sie noch arbeiten musste, fragte ich, ob es nicht hart sei, bis morgens um 2 hier hinter der Bar stehen zu müssen. Sie lächelte und sagte: „Glücklicherweise ist meine Schicht bereits in einer Stunde fertig!“ Was für eine wertvolle Information. Was für eine schöne Information. Ich hatte keine Lust, irgendwie um den heißen Brei herumzureden und fragte sie einfach, ob sie nach der Arbeit nicht Lust hätte, etwas trinken zu gehen und mir ein bisschen die Stadt zu zeigen. Mit ihrem schüchternen Grinsen teilte sie mir non-verbal mit, dass sie einverstanden war. Jedenfalls deutete ich das so und teilte ihr mit, dass ich in einer Stunde vor dem Lokal warten würde. Ich sagte ihr auch noch, dass ich allerdings nur etwa eine Stunde Zeit habe, da danach mein Zug fährt. Natürlich war das wiederum gelogen, aber manchmal muss ein bisschen gelogen werden.</p>
<p>So trafen wir uns nach einer Stunde vor dem Lokal und liefen durch die Stadt. Endlich erfuhr ich mehr über sie. Sie war 25 Jahre alt, kam aus Kanada, lebt jetzt aber hier in der Stadt. Ihre Figur war top. Eine wirklich schöne Frau. Es herrschte eine gute Stimmung zwischen uns. Wir lachten und hatten einander viel zu erzählen. Als wir so unterwegs waren, mal so eine Treppe hoch liefen und ich hinter ihr stand, sagte ich ihr, dass sie wirklich einen sexy Arsch hat. Sie drehte sich um und befahl mir, mit dem Flirten aufzuhören. Wenn Frauen „Stopp“ sagen, wollen sie eigentlich, dass man weiter macht. Also tat ich das auch. Ich nahm ihre Hand und lies sie eine Pirouette drehen. Ich zog sie zu mir ran und küsste sie.</p>
<p>Anstelle den Drink in einer Bar zu trinken, fragte ich sie, ob wir den Drink nicht bei ihr zu Hause trinken können, da sie ja hier in der Umgebung wohnt (sie hatte bereits einmal erwähnt, dass sie in dieser Umgebung wohnt). Sie schaute ein bisschen verwirrt und skeptisch. Also sagte ich ihr:“ Mach dir keine Sorgen, wir werden keinen Sex haben. Ich muss ja noch auf den Zug.“ Ich hoffe ihr versteht, warum ich das gesagt habe. So fühlte sie sich sicherer. Und nein, es ist keine Lüge, es ist flirten. Bei Ihr angekommen ging alles sehr schnell. Als sie in der Küche stand, schlich ich mich von hinten an sie ran, griff mit meinen Händen um ihren Körper und küsste sie am Nacken. Sie drehte sich um, schaute mir tief in die Augen, betitelte mich als schlimmer Finger und küsste mich. Ich griff ihr an den Arsch und sagte ihr, dass sie überhaupt keine Ahnung habe, wie schlimm ich wirklich sei. Wir zogen einander aus und hatten geilen Sex in der Küche. Nach dem Sex sprachen wir noch kurz über den lustigen Abend und tauschten die Nummern aus. Ich sagte ihr, dass ich mich bald melden würde. Sie glaubte mir nicht. Ich habe es aber dann einige Tage später gemacht. Wir trafen uns noch einige Male, bevor der Kontakt dann langsam starb. Zurück nun aber zum Abend. Nachdem wir die Nummern getauscht hatten und ich mich verabschiedete, lief ich sofort zum nächsten Fast-Food-Restaurant und kaufte mir ein Bier. Das Bier danach. Es war 23.00 Uhr, dunkel und windete stark. Ich lief durch die Stadt in Richtung Bahnhof, trank mein Bier und fühlte mich großartig. Großartig, weil ich zwei interessante Menschen getroffen hatte. Großartig, weil ich gerade geilen Sex hatte.</p>
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		<title>Geschichte: Die selbstbewusste Frau</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mannlebt.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenjagdt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die selbstbewusste Frau, Von Raphael K. Neulich lernte ich an einem Samstagabend eine Frau in einer Disco kennen. Ein gemeinsamer Freund stellte uns einander vor. Sie hiess Martina und ist zwei Jahre jünger als ich. An einem Samstagabend lernte ich vor einiger Zeit eine Frau in einer Disco kennen. Ein gemeinsamer Freund stellte uns einander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-80" title="111490_1_20081213193533" src="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2009/09/111490_1_20081213193533.jpg" alt="111490_1_20081213193533" width="281" height="281" /></strong></p>
<p><strong>Die selbstbewusste Frau, Von Raphael K.</strong></p>
<p>Neulich lernte ich an einem Samstagabend eine Frau in einer Disco kennen. Ein gemeinsamer Freund stellte uns einander vor. Sie hiess Martina und ist zwei Jahre jünger als ich.</p>
<p>An einem Samstagabend lernte ich vor einiger Zeit eine Frau in einer Disco kennen. Ein gemeinsamer Freund stellte uns einander vor. Die Frau hiess Martina und war zwei Jahre jünger als ich. Sie war blond und hatte eine gute Figur. Das Spezielle an ihr war das Selbstvertrauen. Sie hatte derart viel davon, sodass es für viele Männer unmöglich war, mit ihr zu sprechen. Es schien, als hätte sie gar kein Interesse an „normalen“ Männern. Damit sie dir zuhörte, musstest du schon deine eigene Villa, eigenes Haus und natürlich viel Geld besitzen. Hattest du das nicht, so stand sie lediglich gelangweilt neben dir und sagte nichts. Wenn sie dann mal ihren Mund öffnete, beispielsweise wenn du ihr eine Frage stelltest, so hielt sie dir eine Rede über all ihre guten Fähigkeiten und Eigenschaften. Dabei war es nicht einmal wichtig, was für eine Frage du ihr stelltest. Wolltest du wissen, wie alt sie ist, so antwortete sie dir, wie sie in ihren Jugendjahren als Model gearbeitet hat, ihre Brüste echt sind und sie jeden Mann haben könnte. Ja, so war sie die Martina.</p>
<p>Bevor uns unser Freund einander vorstellte, informierte er mich bereits kurz über Martinas Eigenheiten. So war ich wenigstens ein bisschen vorbereitet und konnte mir eine Art Plan zurechtlegen. Die Chance, dass sie mit einem „normalen“ Mann etwas anfängt, war derart gering, dass ich es einfach probieren musste. Das Unmögliche reizt ja bekanntlich am meisten. Nachdem wir uns die Hand gaben, fragte ich sie dann auch sofort sehr frech: „Hei, was ist so speziell an dir?“ Total verwirrt schaute sie mich an und sagte „Ähh, ich weiss nicht!“ Gelangweilt schaute ich ihr in Augen und meinte: „Tzzz, dann sag mir einen Grund, warum ich dich überhaupt kennenlernen sollte?“ Huch, plötzlich wurde die Martina richtig aktiv, ja beinahe aggressiv. Ich sah es ihren Blick an, dass sie sich jetzt wohl gerade fragte, was dieser Typ wohl denkt, wer er ist. Angriffslustig antwortete sie mir, dass ich doch keine Ahnung habe und sie sich gar nicht mit so billigen Typen wie mir unterhalten würde. Während sie also so vor mir stand und mir drohte, was sie mit so Typen wir mir macht, stand ich einfach da, bewegte mich nicht und lächelte ihr ins Gesicht. Als sie mit ihrer Rede fertig war, wollte sie, dass ich mich bei ihr entschuldige. Entschuldigen für was? Der ganze Club schaute zu uns. Unglaublich diese Szene, die sie da machte. Ich dachte mir, dass das wohl zu ihren Spiel gehört. Sie will mir zeigen, dass sie jederzeit die Kontrolle über die Situation hat und mich jeder Zeit so behandeln kann, dass ich mich wie Scheisse fühle. Aber so funktionierte das nicht mit mir. Ich fragte sie einfach nochmals, dieses mal aber in einem versöhnlicheren Ton, was denn ihre besten Eigenschaften sind. Zusätzlich erwähnte ich, dass meine besten Eigenschaften die Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Spontanität seien. Ich weiss nicht genau warum, aber von einer Sekunde zur anderen veränderte sich das „Biest“ Martina. Plötzlich war sie nicht mehr am herumbrüllen, sondern sprach ganz normal. Mit ihrer ersten Antwort war ich dann aber dennoch nicht zufrieden. Sie meinte nämlich, dass ihr Aussehen zu den besten Eigenschaften gehört.</p>
<p>Ich musste ihr natürlich sofort mitteilen, dass ich nicht das hören wollte. Schöne Frauen sind überall. Ich wollte etwas über ihren Charakter wissen. Dass sie danach „Selbstvertrauen“ sagte, verwunderte mich nicht. Aber wenn schon war jetzt das Eis gebrochen und ich konnte halbwegs normal mit ihr sprechen. Im Gegensatz zu allen anderen Typen, mit denen sie wohl lediglich spielte, hatte sie Respekt vor mir. Ich habe ihr ja auch eindrücklich gezeigt, dass ich mit ihr und ihren Szenen locker zurechtkommen. Es schien, als sei dieses arrogante Getue lediglich ein Schutzschild, welches sie aufsetzte, wenn sie in einem Klub ging. Es schützte sie davor, von Verlierern angesprochen zu werden. Denn je länger ich mit ihr sprach, desto normaler wurde sie. Sie spielte die Zicke lediglich. In Wahrheit war sie eine ganz normale Frau. Ok, ganz normal ist wohl ein bisschen übertrieben. Sie war immer noch total von sich überzeugt. Irgendwann erwähnte sie, dass sie nicht gerne tanzt. Als das nächste Lied kam, nahm ich sie am Arm und fing an mit ihr zu tanzen. Natürlich sagte sie sofort, dass sie nicht gerne tanzt und das nicht will. Aber dieses Mal war es an mir, ihr zu zeigen, dass ich bekomme was ich will. So zog ich sie einfach am Arm auf die Tanzfläche und begann mit ihr zu tanzen.</p>
<p>Wow, die Frau konnte tanzen. Ich zog sie wiederum nahe zu mir ran, so dass unsere Körper einander berührten. Ich spürte ihre Brustwarzen auf meinem Hemd. Geil. Ich drehte sie, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Mit der Hand griff ich um ihren Körper. Ich spürte ihr Bauchnabelpiercing. Ich fühlte, ihren geilen flachen Bauch. Ich drehte sie wiederum. Mit beiden Händen griff ich ihr um den Nacken, zog sie ran und küsste sie einfach. Sie war ein bisschen überrascht, erwiderte den Kuss allerdings sofort. Wir tanzten immer wilder. Ich griff ihr an den Arsch und an die Brüste. Sie öffnete mir einige Knöpfe meines Hemds. Sie war geil, ich war geil. Ich wollte sie, ich wollte sie jetzt. Ich nahm sie wiederum dominant an der Hand und lief mit ihr in Richtung Toilette. Der Security liess uns allerdings nicht durch. „Nicht zu zweit!“ meinte er. Scheisse. Ich sah eine andere Türe, auf der stand „Kein Zutritt für Unbefugte“.  Die Türe war offen. Wir befanden uns in einem kleinen Treppenhaus. Martina fragte mich, wohin wir gehen. Ich küsste sie und sagte nichts. Es lief uns ein Typ entgegen. Er schwafelte irgendetwas in einer Fremdsprache. Wir liefen an ihm vorbei in den oberen Stock.</p>
<p>Dort war ein kleiner Aufenthaltsraum und eine weitere Türe. Ich lief zu der Türe und als ich sie öffnete, glänzten meine Augen. Endlich ein passender Raum gefunden. Es war eine komplett geschlossene Toilette. Perfekt. Ich zog sie hinein, schloss die Türe und drückte sie dominant gegen die Wand. Wir machten wild rum. Sie hatte geile Brüste. Sie öffnete mir die Hosen und fing an mir einen zu blasen. Danach hatten wir geilen Sex auf der Toilette. Kurz bevor wir fertig waren, klopfte es von draussen an die Türe. Wir sollen raus kommen hiess es. Als wir wieder angezogen waren, öffneten wir die Türe. Drei Securitas-Typen warteten auf uns. Martina liessen sie sein. Mich packten sie und begleiteten mich aus dem Club. Ich solle mich hier nie wieder blicken, sagten sie mir. Clubverbot, super… So lief ich also nach Hause. Der Abend war geil. Martina schien eine wirklich interessante Frau zu sein. Auf jeden Fall wusste sie, wie man mit Männern umgeht. Ich spürte, wie Glückshormone durch meinen Körper flogen. Es war ein geiles Gefühl, eine Frau verführt zu haben, an dem sich wohl sehr viele andere Männer die Zähne ausbeissen würden.</p>
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		<title>Geschichte: Das Umfeld</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mannlebt.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Umfeld Das ist eine Geschichte, die sich vor einiger Zeit abspielte, als ich für einige Wochen im Ausland arbeitete. Im Ausland arbeiten, heisst automatisch, dass für einige Zeit ein ganz Neues Umfeld auf einen wartet. Persönlich würde ich mich eher als ruhig und überlegt beschreiben. Ich bin der Typ, der noch nüchtern und alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_30" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-30" title="Party pur 7" src="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2009/09/Party-pur-7-200x300.jpg" alt="Umfeld" width="200" height="300" /></dt>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Umfeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine Geschichte, die sich vor einiger Zeit abspielte, als ich für einige Wochen im Ausland arbeitete. Im Ausland arbeiten, heisst automatisch, dass für einige Zeit ein ganz Neues Umfeld auf einen wartet. Persönlich würde ich mich eher als ruhig und überlegt beschreiben. Ich bin der Typ, der noch nüchtern und alleine auf der Tanzfläche der Party steht, wenn alle anderen bereits mit einer Frau nach Hause gegangen sind oder bereits total betrunken sind.</p>
<p style="text-align: justify;">In den 5 Wochen, wo ich in Schweden für meine Firma (ein Bauunternehmen) eine Baustelle betreuen musste, schlüpfte ich ungewollt in eine ganz andere Rolle. Ich kann wirklich nicht genau sagen, warum und was genau passierte. Aber im Vergleich zu meinem Leben zu Hause, fühlte ich mich während dieser Zeit wie ein neuer Mensch. Hier war ich nicht der ruhige. Im Gegenteil. Aus irgendeinem Grund war ich hier genau wie meine Freunde zu Hause. Plötzlich war ich der, der oft betrunken war. Plötzlich war ich der, der ab und zu eine Frauengeschichte erlebte.</p>
<p style="text-align: justify;">So kam es beispielsweise, dass ich während meiner Zeit in  Schweden in einem Nobelclub plötzlich mit einer richtig heissen Blondinen rummachte und mich andere Männer fragten, wie ich das gemacht habe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Was ich mit diesen wenigen Worten sagen will. Persönlich habe ich das Gefühl, dass ich zu sehr von meinem Umfeld zu Hause in eine Rolle gedrückt wurde. Und je mehr mich die Leute in eine Rolle gedrückt haben, desto stärker identifizierte ich mich mit dieser, auch wenn es eigentlich gar nicht „ich“ bin. Im Ausland drückte mich niemand in eine Rolle, die mir nicht gefiel. Zusätzlich  war das wilde Leben im Ausland wohl eine Art Revolution gegen mich selber. Ein Zeichen, dass ich nicht andere mein Leben bestimmen lassen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde mir nun wirklich genau überlegen, wie ich mich in Zukunft in meinem bekannten Umfeld verhalte und werde mir allergrösste Mühe geben, mich nicht in eine Rolle drücken zu lassen, die nicht zu mir passt. Falls dies doch geschieht, muss ich mir vielleicht wirklich überlegen, mir ein anderes Umfeld zu suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es grüsst, Robin aus W.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><img src="http://www.mannlebt.com/FB.jpg" alt="" width="80" height="60" /></p>
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</span></p>
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		<title>Geschichte: Gib mir deine Handynummer</title>
		<link>http://www.mannlebt.com/lifestyle/maennergeschichten/gib-mir-deine-handynummer/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mannlebt.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenjagdt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren wir mit einigen anderen Jungs an einer geilen Party. Die Leute waren super drauf, die Location war dufte und die Drinks waren recht billig.

Ich treffe eine alte Kollegin, die mit einer anderen sexy Frau im Raum steht. Da mir meine Kollegin die sexy Frau nicht vorstellen will, mache ich das selber. Ich stelle mich ihr vor. Sie ist "bitchig". Verschlossene Körpersprache, sieht gelangweilt aus. Nur langsam öffnet sie sich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2009/09/flirt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1104" title="flirt" src="http://www.mannlebt.com/wp-content/uploads/2009/09/flirt-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Gestern waren wir mit einigen anderen Jungs an einer geilen Party. Die Leute waren super drauf, die Location war dufte und die Drinks waren recht billig.</p>
<p>Ich treffe eine alte Kollegin, die mit einer anderen sexy Frau im Raum steht. Da mir meine Kollegin die sexy Frau nicht vorstellen will, mache ich das selber. Ich stelle mich ihr vor. Sie ist &#8220;bitchig&#8221;. Verschlossene Körpersprache, sieht gelangweilt aus. Nur langsam öffnet sie sich.</p>
<p>Ich spreche sie auf ihre verschlossene und schlechte Körpersprache an. Sie lächelt und wird langsam cooler. Je mehr ich trinke, desto interessanter wird sie auch für mich. So kommt dann auf einmal auch der Zeitpunkt, wo ich mir überlege, sie nach der Handynummer zu fragen. Eigentlich ist das keine grosse Sache für mich. Gestern war das allerdings ein bisschen komplizierter. Nüchtern gesehen, war es nicht komplizierter, ich machte es einfach komplizierter. Kennt ihr die Situationen, wo euch innert Sekunden viele Gründe durch den Kopf gehen, warum man etwas nicht machen sollte? Nun, so ging es mir gestern in diesem Moment.</p>
<p>Erst gegen Schluss des Abends habe ich ihr dann das Handy hingestreckt und liess sie die Nummer eintippen. Sie tippte ihre Nummer ein und gab mir mein Handy zurück.</p>
<p>Heute Morgen als ich aufwachte, dachte ich an die sexy Blonde. Ich nahm mein Handy und schaute nach ihrer Nummer. Als ich so durch mein Telefonbuch blättere und endlich bei ihrem Namen anbelangt bin, muss ich beginnen zu lachen. Ihre Nummer ist zwar da, aber es fehlt eine Ziffer. Es fehlt eine Ziffer.</p>
<p>Was will ich mit einer Nummer, bei welcher eine Ziffer fehlt. Vielleicht war es ein Unfall, vielleicht aber auch ein gewolltes Werk der sexy Blonden.</p>
<p>Falls es gewollt war, staune ich über die Tricks und Ideen der Frauen.</p>
<p>Was ich nun mit der Nummer machen werde? Das werden wir sehen. Wahrscheinlich löschen. Aber irgendwie will ein Mann ja das, was er nicht bekommen kann.  Kann sein, dass ich mich bald dabei ertappen werde, wie ich  so lange SMS schreibe und Nummern ausprobiere, bis ich eine Antwort von ihr bekomme.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/digomoraes/" target="_blank">Rodrigo Moraes</a></p>
<p><span style="color: #00ccff;"><br />
</span></p>
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