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Geschichte: Die selbstbewusste Frau

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Die selbstbewusste Frau, Von Raphael K.

Neulich lernte ich an einem Samstagabend eine Frau in einer Disco kennen. Ein gemeinsamer Freund stellte uns einander vor. Sie hiess Martina und ist zwei Jahre jünger als ich.

An einem Samstagabend lernte ich vor einiger Zeit eine Frau in einer Disco kennen. Ein gemeinsamer Freund stellte uns einander vor. Die Frau hiess Martina und war zwei Jahre jünger als ich. Sie war blond und hatte eine gute Figur. Das Spezielle an ihr war das Selbstvertrauen. Sie hatte derart viel davon, sodass es für viele Männer unmöglich war, mit ihr zu sprechen. Es schien, als hätte sie gar kein Interesse an „normalen“ Männern. Damit sie dir zuhörte, musstest du schon deine eigene Villa, eigenes Haus und natürlich viel Geld besitzen. Hattest du das nicht, so stand sie lediglich gelangweilt neben dir und sagte nichts. Wenn sie dann mal ihren Mund öffnete, beispielsweise wenn du ihr eine Frage stelltest, so hielt sie dir eine Rede über all ihre guten Fähigkeiten und Eigenschaften. Dabei war es nicht einmal wichtig, was für eine Frage du ihr stelltest. Wolltest du wissen, wie alt sie ist, so antwortete sie dir, wie sie in ihren Jugendjahren als Model gearbeitet hat, ihre Brüste echt sind und sie jeden Mann haben könnte. Ja, so war sie die Martina.

Bevor uns unser Freund einander vorstellte, informierte er mich bereits kurz über Martinas Eigenheiten. So war ich wenigstens ein bisschen vorbereitet und konnte mir eine Art Plan zurechtlegen. Die Chance, dass sie mit einem „normalen“ Mann etwas anfängt, war derart gering, dass ich es einfach probieren musste. Das Unmögliche reizt ja bekanntlich am meisten. Nachdem wir uns die Hand gaben, fragte ich sie dann auch sofort sehr frech: „Hei, was ist so speziell an dir?“ Total verwirrt schaute sie mich an und sagte „Ähh, ich weiss nicht!“ Gelangweilt schaute ich ihr in Augen und meinte: „Tzzz, dann sag mir einen Grund, warum ich dich überhaupt kennenlernen sollte?“ Huch, plötzlich wurde die Martina richtig aktiv, ja beinahe aggressiv. Ich sah es ihren Blick an, dass sie sich jetzt wohl gerade fragte, was dieser Typ wohl denkt, wer er ist. Angriffslustig antwortete sie mir, dass ich doch keine Ahnung habe und sie sich gar nicht mit so billigen Typen wie mir unterhalten würde. Während sie also so vor mir stand und mir drohte, was sie mit so Typen wir mir macht, stand ich einfach da, bewegte mich nicht und lächelte ihr ins Gesicht. Als sie mit ihrer Rede fertig war, wollte sie, dass ich mich bei ihr entschuldige. Entschuldigen für was? Der ganze Club schaute zu uns. Unglaublich diese Szene, die sie da machte. Ich dachte mir, dass das wohl zu ihren Spiel gehört. Sie will mir zeigen, dass sie jederzeit die Kontrolle über die Situation hat und mich jeder Zeit so behandeln kann, dass ich mich wie Scheisse fühle. Aber so funktionierte das nicht mit mir. Ich fragte sie einfach nochmals, dieses mal aber in einem versöhnlicheren Ton, was denn ihre besten Eigenschaften sind. Zusätzlich erwähnte ich, dass meine besten Eigenschaften die Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Spontanität seien. Ich weiss nicht genau warum, aber von einer Sekunde zur anderen veränderte sich das „Biest“ Martina. Plötzlich war sie nicht mehr am herumbrüllen, sondern sprach ganz normal. Mit ihrer ersten Antwort war ich dann aber dennoch nicht zufrieden. Sie meinte nämlich, dass ihr Aussehen zu den besten Eigenschaften gehört.

Ich musste ihr natürlich sofort mitteilen, dass ich nicht das hören wollte. Schöne Frauen sind überall. Ich wollte etwas über ihren Charakter wissen. Dass sie danach „Selbstvertrauen“ sagte, verwunderte mich nicht. Aber wenn schon war jetzt das Eis gebrochen und ich konnte halbwegs normal mit ihr sprechen. Im Gegensatz zu allen anderen Typen, mit denen sie wohl lediglich spielte, hatte sie Respekt vor mir. Ich habe ihr ja auch eindrücklich gezeigt, dass ich mit ihr und ihren Szenen locker zurechtkommen. Es schien, als sei dieses arrogante Getue lediglich ein Schutzschild, welches sie aufsetzte, wenn sie in einem Klub ging. Es schützte sie davor, von Verlierern angesprochen zu werden. Denn je länger ich mit ihr sprach, desto normaler wurde sie. Sie spielte die Zicke lediglich. In Wahrheit war sie eine ganz normale Frau. Ok, ganz normal ist wohl ein bisschen übertrieben. Sie war immer noch total von sich überzeugt. Irgendwann erwähnte sie, dass sie nicht gerne tanzt. Als das nächste Lied kam, nahm ich sie am Arm und fing an mit ihr zu tanzen. Natürlich sagte sie sofort, dass sie nicht gerne tanzt und das nicht will. Aber dieses Mal war es an mir, ihr zu zeigen, dass ich bekomme was ich will. So zog ich sie einfach am Arm auf die Tanzfläche und begann mit ihr zu tanzen.

Wow, die Frau konnte tanzen. Ich zog sie wiederum nahe zu mir ran, so dass unsere Körper einander berührten. Ich spürte ihre Brustwarzen auf meinem Hemd. Geil. Ich drehte sie, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Mit der Hand griff ich um ihren Körper. Ich spürte ihr Bauchnabelpiercing. Ich fühlte, ihren geilen flachen Bauch. Ich drehte sie wiederum. Mit beiden Händen griff ich ihr um den Nacken, zog sie ran und küsste sie einfach. Sie war ein bisschen überrascht, erwiderte den Kuss allerdings sofort. Wir tanzten immer wilder. Ich griff ihr an den Arsch und an die Brüste. Sie öffnete mir einige Knöpfe meines Hemds. Sie war geil, ich war geil. Ich wollte sie, ich wollte sie jetzt. Ich nahm sie wiederum dominant an der Hand und lief mit ihr in Richtung Toilette. Der Security liess uns allerdings nicht durch. „Nicht zu zweit!“ meinte er. Scheisse. Ich sah eine andere Türe, auf der stand „Kein Zutritt für Unbefugte“.  Die Türe war offen. Wir befanden uns in einem kleinen Treppenhaus. Martina fragte mich, wohin wir gehen. Ich küsste sie und sagte nichts. Es lief uns ein Typ entgegen. Er schwafelte irgendetwas in einer Fremdsprache. Wir liefen an ihm vorbei in den oberen Stock.

Dort war ein kleiner Aufenthaltsraum und eine weitere Türe. Ich lief zu der Türe und als ich sie öffnete, glänzten meine Augen. Endlich ein passender Raum gefunden. Es war eine komplett geschlossene Toilette. Perfekt. Ich zog sie hinein, schloss die Türe und drückte sie dominant gegen die Wand. Wir machten wild rum. Sie hatte geile Brüste. Sie öffnete mir die Hosen und fing an mir einen zu blasen. Danach hatten wir geilen Sex auf der Toilette. Kurz bevor wir fertig waren, klopfte es von draussen an die Türe. Wir sollen raus kommen hiess es. Als wir wieder angezogen waren, öffneten wir die Türe. Drei Securitas-Typen warteten auf uns. Martina liessen sie sein. Mich packten sie und begleiteten mich aus dem Club. Ich solle mich hier nie wieder blicken, sagten sie mir. Clubverbot, super… So lief ich also nach Hause. Der Abend war geil. Martina schien eine wirklich interessante Frau zu sein. Auf jeden Fall wusste sie, wie man mit Männern umgeht. Ich spürte, wie Glückshormone durch meinen Körper flogen. Es war ein geiles Gefühl, eine Frau verführt zu haben, an dem sich wohl sehr viele andere Männer die Zähne ausbeissen würden.

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